MADS-Artikel: Ausbildung bei der IKK Nord

© Innungskrankenkasse (IKK) Nord, KdöR

Wer sich bei der IKK Nord ausbilden lässt, hat gute Chancen als Mitarbeiter übernommen zu werden. Und bei der Krankenkasse in vielseitigen Jobs mit Perspektiven zu arbeiten.

Eine Krankenkasse für den Norden, das ist die IKK Nord. Eine Ausbildung in einem Unternehmen mit Zukunft, das bietet sie Dir. Die IKK Nord, die es u.a. in Mecklenburg Vorpommern und Schleswig-Holstein gibt, bildet ständig aus, vor allem in zwei Berufen: Wer Sozialversicherungsfachangestellter (SoFa) mit der Fachrichtung Allgemeine Krankenversicherung werden will, arbeitet später als Kundenberater beziehungsweise als Sachbearbeiter. Darauf wird er im Dualen System vorbereitet. Die Auszubildenden im Ausbildungsberuf "Kaufleute für Büromanagement" (KBM) werden auch im Dualen System ausgebildet und lernen die Aufgaben von Sachbearbeitern.

Maite Gruber hat KBM gelernt, sie wurde Mitte 2020 von der IKK Nord übernommen. KBM organisieren und koordinieren bürowirtschaftliche sowie projekt- und auftragsbezogene Abläufe. Sie sind Profis in der Informationsverarbeitung, recherchieren Daten und Informationen und bereiten diese für Präsentationen vor und bearbeiten Beschaffungsvorgänge und unterstützen bei personalbezogenen Aufgaben, wenden Buchungssysteme sowie Instrumente des Rechnungswesens an.

Eine Krankenkasse, die an vielen Orten tätig ist

"Das Organisatorische in dem Beruf liegt mir", sagt die 21-Jährige. "Bei der IKK Nord habe ich die Ausbildung angefangen, weil da die Möglichkeit bestand, an verschiedenen Orten tätig zu sein. Nach Corona wird das sicherlich auch wieder so sein." Was sie auch mag, sei dass es ein vielseitiger Job ist, den sie gelernt hat.

Ein vielfältiges Tätigkeitsfeld

Das Tätigkeitsfeld gelernter Kaufleute für Büromanagement ist sehr vielfältig. So sind Kaufleute für Büromanagement in nahezu allen Branchen anzutreffen, wobei sie immer wieder andere Aufgabenbereiche erfüllen. Das Klischee der "langweiligen und eingestaubten" Sekretärin ist also schon lange nicht mehr aktuell. Und deshalb ist Maite Gruber in einem besonderen Bereich eingestiegen. "Ich arbeite jetzt in der Stabsstelle Projektmanagement. Da bin ich zuständig für das Intranet, den externen Webauftritt der IKK Nord, für Google, Facebook und so weiter. Das ist sehr spannend. Ich werde auf jeden Fall hier weitermachen!"

Ein sehr persönlicher Umgang

Nils Langer hat seine Ausbildung bei der Krankenkasse gerade erst begonnen. "Seit September bin ich dabei und es gefällt mir wirklich gut." Herr Langer hat bis zur Zwischenprüfung Jura studiert. "Aber dann dachte ich, ich will etwas Praktisches machen." Bei der IKK Nord habe ihm vom Anfang an gefallen, dass es so persönlich zugeht. "Ich hatte mir Standardsätze für Bewerbungsgespräche zurechtgelegt aber die brauchte ich gar nicht." Anderswo sei er einer von vielen gewesen, die sich beworben haben. "Hier habe ich wirklich ein Gespräch geführt."

Kekse zum Beratungsgespräch

Während der Ausbildung werden die Auszubildenden optimal auf die Herausforderungen und Aufgaben von Kundenberatern oder Sachbearbeitern vorbereitet. Was ihm am Anfang so gefallen hat, das hat der dann auch in der Ausbildung erlebt. "Es hat mich wirklich überrascht, wie persönlich auch der Umgang mit den Kunden ist. Kürzlich kam eine Versicherte und hat Kekse zum Gespräch mitgebracht." Das Gespräch mit den Kunden, mit deren unterschiedlichen individuellen Situationen umzugehen, das mache ihm Spaß.

Profis mit viele Verantwortung

Sozialversicherungsfachangestellte erklären als Profis für Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht selbständig und eigenverantwortlich auch komplexe Sachverhalte für die Kunden, Mitglieder, Versicherte, Arbeitgeber oder Vertragspartner. Nach der Ausbildung bieten sich aber auch viele berufsbegleitende Fortbildungsmöglichkeiten zum Beispiel zum Krankenkassenfachwirt oder zum Krankenkassenbetriebswirt an. Damit können die persönlichen Karrierechancen bei der IKK Nord weiter verbessert und gefördert werden. Langer weiß noch nicht genau, wie es für ihn beruflich weitergehen soll. "Wenn ich nicht weiter studiere, mache ich hier weiter", sagt er.

Sehr gute Chancen, übernommen zu werden

Wie gut die Chancen sind, übernommen zu werden, betont Maite Gruber. "Wir waren sechs in der Ausbildung. Alle vier, die es wollten, wurden auch übernommen. Die anderen hatten einfach andere Pläne."