Ausbildungsstelle auf den letzten Drücker

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Nur noch wenige Monate bis zum Schulabschluss und du hast noch keine Ausbildungsstelle? Das lässt sich ändern! spleens academy zeigt dir wie.

 

Das Angebot an Ausbildungsplätzen ist viel größer, als du vielleicht denkst, selbst wenn du spät dran bist und die Bewerbungsfrist vielleicht schon abgelaufen ist: Viele Betriebe suchen händeringend nach Auszubildenden, besonders in Bereichen, die eher unbekannt sind. Oft springen Azubis auch noch kurzfristig ab, sodass Stellen wieder frei werden. Du fragst dich, wie du die freien Stellen findest? Wir verraten es dir.

Ausbildungsstellen bei der Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit ist für dich eine wichtige Anlaufstelle - die Berufsberater sitzen schließlich an der Quelle und haben viele Kontakte zu Firmen und Betrieben, die Auszubildende suchen. Hier erhältst du auch ganz frische Stellenangebote, die du im Internet vielleicht noch nicht findest. Ruf also am besten bei der Arbeitsagentur an und vereinbare einen Termin zur Berufsberatung.

spleens Azubibörse und spleens academy

Die Suche nach dem Ausbildungsplatz funktioniert natürlich auch online. Du hast dich schon für deine Traumausbildung beworben und es hat bisher nicht geklappt? Auf spleens academy kannst du nach Alternativen suchen. Mach den Persönlichkeitstest und erfahre mehr darüber, in welche Richtung deine Suche gehen sollte: Organisieren? Zahlen und Fakten? Umgang mit Menschen? Wenn du einen geeigneten Ausbildungsberuf gefunden hast, schau einfach mal bei der Azubibörse rein und finde deinen Ausbildungsplatz.

Jobbörse der Arbeitsagentur

Auch die Jobbörse eignet sich gut für die Recherche. Das Portal wird von der Bundesagentur für Arbeit betrieben. Hier bekommst du eine gute Übersicht über Jobs und freie Ausbildungsstellen. Allein im Bereich Wirtschaft und Verwaltung sind momentan mehr als 70.000 Stellen frei - klick dich durch die Berufsgruppen, die für dich interessant sind. Vielleicht findest du so die ideale Ausbildungsstelle, auch wenn sie etwas weiter entfernt ist. Wenn du bereit bist für die Ausbildung zu pendeln oder umzuziehen, lässt sich hier sicher etwas finden.

Ansprechpartner an den Schulen

An vielen Schulen gibt es Paten (oder Mentoren), die bei der Berufsorientierung helfen - an deiner Schule auch? Dann solltest du dieses Angebot annehmen, denn sie wissen häufig gut über freie Lehrstellen in der Region Bescheid. Oft laden Schulen auch Berufseinstiegsbegleiter ein. Erkundige dich, ob es auch an deiner Schule dieses Angebot gibt. Bei Fragen rund um die Ausbildung sind außerdem die Industrie- und Handels- sowie die Handwerkskammern immer gute Ansprechpartner.

Reden und hinhören

Vielleicht ist es dir unangenehm, dass du noch ohne Lehrstelle dastehst. Aber: Je mehr Menschen wissen, dass du eine Ausbildung suchst, desto besser. Wenn du mit Mitschülern zum Thema Ausbildung ins Gespräch kommst, ergeben sich oft interessante Möglichkeiten. Kennt jemand aus seinem Praktikum einen Betrieb, der nach Auszubildenden sucht? Hör dich auch bei Freunden von deinen Eltern um, denn Kontakte sind immer hilfreich bei der Arbeitssuche. Viel Erfolg!