Starte jetzt mit Parkour

Hindernisse in der Stadt geschickt überwinden – darum geht es beim Parkour. spleens hat Tipps für Einsteiger der Sportart.

Finde eine Gruppe

Du willst in den Sport reinschnuppern und Parkour-Sprünge und Bewegungen erlernen? Dann ist es am besten, wenn du dich einer Gruppe anschließt. Das können Sportvereine mit Trainer sein oder lockere Parkour-Treffs in deiner Nähe. Gemeinsam macht es in jedem Fall Spaß und du kannst von den anderen Traceuren – so nennt man die Parkourläufer – etwas lernen. Das Angebot ist wirklich groß. Such doch im Netz mal nach Parkour und deiner Stadt. Da findest du bestimmt einige Kontaktmöglichkeiten.

Günstig oder kostenintensiv?

Da es viele unterschiedliche Angebote in Sachen Parkour gibt, lässt sich die Kostenfrage gar nicht so allgemein klären. Es gibt lockere Treffs, die nichts kosten. Dann sind auch richtige Übungseinheiten mit Trainer möglich. Hier fallen die Kosten meist monatlich an, wie bei einer Mitgliedschaft im Sportverein. Zudem gibt es Workshops, die zum Beispiel über ein Wochenende gehen. Diese sind nicht immer günstig, aber vielleicht eine tolle Gelegenheit, intensiv an deinen Parkour-Künsten zu arbeiten. Um anschließend wieder selbstständig zu trainieren.

Naturtalente nicht nötig

Du musst kein Spiderman sein, um mit Parkour zu beginnen. Alles, was du dafür brauchst, lernst du beim Training. Dazu gehört Balance, Kondition oder Beweglichkeit. Allerdings solltest du eine gute Selbsteinschätzung besitzen, denn dann kannst du Risiken abwägen. Je vorsichtiger du als Anfänger einsteigst, desto geringer das Verletzungsrisiko und je größer der Spaß.