Lebenslauf

Der Lebenslauf ist einer der wichtigsten Bestandteile in der Bewerbungsmappe. Kurz und bündig gibt er Auskunft über all das, was man bisher erreicht hat. Doch was genau gehört hinein in die Kurzbeschreibung des Lebens?

Vor- und Zuname

Es gibt Regeln, wie ein Lebenslauf aussehen soll. Der Aufbau ist logisch und chronologisch. Zuerst immer das Wichtigste: der eigene Vor- und Zuname. Denn so wissen die Personalleiter, wessen Lebenslauf sie gerade in den Händen halten. Rufnamen oder Nicknames haben hier nichts zu suchen.  

Geburtsdatum, Geburtsort, Anschrift

Die Altersangabe spielt eine wichtige Rolle. Daran kann der Personalchef ablesen, ob beispielsweise die Schullaufbahn im normalenzeitlichen Rahmen absolviert wurde. Die Anschrift besteht aus der aktuellen und vollständigen Adresse: Straße, Hausnummer, Ort und Postleitzahl. Auch die Telefonnummer angeben, am besten die Festnetzverbindung. Bei Rückfragen oder einer Zusage sind potenzielle Azubis so direkt erreichbar.  

Eltern und Geschwister

Noch nicht volljährig? Dann sollten die Namen der Eltern angegeben werden. Sie müssen bei Minderjährigen den Ausbildungsvertrag mit unterzeichnen. Angaben zu den Berufen der Eltern oder Geschwistern werden bei jungen Bewerbern gern gesehen.  

Schulbildung

In chronologischer Reihenfolge ist hier der schulische Werdegang aufgeführt. Den Anfang macht die Grundschule. Davor stehen die Jahreszahlen, von wann bis wann der Schulbesuch dauerte. Nach der Grundschule folgt die weiterführende Schule. Schulnamen können mit angegeben werden, müssen aber nicht.  

Lieblingsfächer

An dieser Stelle können Lieblingsfächer angegeben werden. Aber am besten nur dann, wenn sie wirklich etwas mit dem angestrebten Beruf zu tun haben. Bewirbt man sich beispielsweise auf eine Stelle als medizinisch-technische Assistentin, ist es wenig sinnvoll, das Lieblingsfach Sport zu nennen.  

Abschluss

Die Angabe, welcher Schulabschluss erreicht wurde oder voraussichtlich wird, findet hier ihren Platz. Dauert die Schulzeit noch an, einfach den voraussichtlichen Abschluss mit Datum ergänzen.  

Weitere Kenntnisse und Interessen

Mit Angaben zu weiteren Kenntnissen oder Interessen kann man sich von Mitbewerbern unterscheiden. Erwähnung finden hier beispielsweise Sprachkenntnisse, besuchte Kurse, Engagements oder Aushilfsjobs.  

Hobbys

Hobbys geben nicht nur Auskunft über die Freizeitaktivitäten, sondern auch einen Einblick in die Persönlichkeit. Die Personalleiter können sich so ein besseres Bild von den potenziellen Azubis machen.  

Die Unterschrift

Zuletzt genannt, aber sehr wichtig: Die Unterschrift gehört unbedingt zu einem vollständigen Lebenslauf, am besten mit Füller oder Kugelschreiber unter die Auflistung setzen. Mit einem sorgfältig erstellten Lebenslauf hat man bereits eine wichtige Hürde auf dem Weg zum Job erfolgreich genommen.

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